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German / Re: Der Drachenritter
« Last post by Gwyd on April 30, 2020, 10:55:26 am »Bekannte in der Fremde - der König und sein Auftrag (Wie Gwydion und Frederick das Heer des Königs in der Wüste bei der Belagerung der Hauptstadt finden)
Auch in den folgenden Tagen passierte nichts weiteres überall, Savanne Savanne Savanne, überall Sand Sand Sand, ab und zu ein verdorrtes Gras Büschel, und manchmal ein kaller Felsblock. die wüste sah sehr trostlos aus, und es war schwer daran zu glauben das es sich aendern koennte, und für Gwydion war diese Gegend lang nicht mehr Ungewiss. er Langweilte sich, überall war sand, auch in seinen Kleidern war Sand, und er schwitze, und er war dauernd durstig. das war also die Wüste des Orients, aber wo war der Haussanzuender? es würde lange dauern bis er den finden wurde, er beschloss das er den Orient nicht sehr schön fand. so ging es auch die nächsten tage, und es wurde immer heißer und heißer. es war immer schwerer zu reiten, und irgendwann dachte Gwydion das er am nächsten Morgen nicht weiter machen könnte, doch ein paar Stunden voller Wüste und unbehagen entdeckte er eine kleine Oase. endlich eine Oase dachte er und zeigte sie den anderen, und die sahen die Oase auch, darum konnte es keine Täuschung sein. endlich eine Oase, sagten auch die anderen Caravanning Mitglieder, und da der Baron in seinem Fahrendem Buero das rufen auch gehört hatte, guckte er raus und sah auch die Oase, und sagte wurde auch höchste Zeit, unsere Wasservorräte gehen nämlich zur neige. Und so war es, den das Wasser hätte nur noch einen Tag lang gereicht, und wer weiß ob sie bis dahin eine andere Oase gefunden hätten.
Sie füllten ihre Vorräte auf und Gwydion trank etwas Wasser. Danach reisten sie weiter. Gwydion, der sich über die Oase sehr gefreut hatte, war wieder frisch, und hatte seine meinung geändert darüber dass er wahrscheinlich nicht morgen weiterreisen konnte, er meinte er könne es, weil die Oase ihn anscheinend gestärkt hatte.
Sie Reisten weiter, bis sie beschlossen Rast zu machen. Das Lager war aufgeschlagen und Gwydion sah Hungrig zu den Vorräten, worauf er sich einen Apfel nahm und ihn ass. Belustigt sah Frederick zu Gwydion und lachte halblaut, ging zum Vorratswagen und holte sich eine Apfel hervor. Er zielte mit ihm zu Gwydion und rief “Hier, fang”, und warf den Apfel mit viel Schwung in Richtung Gwydion. Da er aber nicht sehr gut Zielen konnte, flog der Apfel mit viel schwung, knapp an Gwydion vorbei, und der Apfel traf das Wagenrad, worauf Frederick Lachend sagte: “Ich hoffe, dass der Wagen nicht ein Rad ab hat”. Gwydion fand den Witz gut,und musste ebenfalls Lachen. El habibs Diener bemerkte das Missgeschick von Frederick, er guckte auf das Rad und fand es sah sehr wie eine Zielscheibe aus, und erinnerte sich daran, wie Gwydion versucht hatte, mit dem Bogen den Löwen zu erschießen und beschloss Gwydion und Frederick Bogenschießen beizubringen.
El habibs Diener began damit das er sich ein rundes Brett aus weichem Holz besorgte, dann nahm er sich Farben, und malte erst mit Rot einen kleinen Kreis in die mitte des Brettes. Dann nahm er Orang und malte einen Kreis darum, dann wiederum nahm er sich Gelb und umfasste den orangenen Kreis mit einem Gelben Kreis. Dasselbe machte er mit Hellgrün, danach auch mit Dunkelgrün, und die Zielscheibe war fertig. Als erstes wollte er das Gwydion und Frederick das Zieln ueben.
Gwydion und Frederik haben dem Diener von EL habib zugeschaut, und sich gewundert. Das sah aus wie eine Zielscheibe, aber was wollte El habibs Diener mit einer Zielscheibe, wunderten sie sich. Da erinnerte sich Gwydion an sein Missgeschick mit dem Bogen.
Wahrscheinlich, wollte El habibs diener ihnen das bogenschießen beibringen, Und das stimmte.
El habibs Diener suchte sich eine geeigneten Baum und hängte die Zielscheibe auf dann sagte er zu Gwydion “Ich erinnere mich an dein Missgeschick im Bogenschießen und dachte mir dass ich es dir beibringen könnte”. “Aha” antwortete Gwydion dem diener von EL habib “Das wäre toll” fügte er hinzu “Dann wollen wir sofort anfangen”. Erst übt ihr das Zielschießen. Dies war eine übung wo man im gegensatz zu schnell treffen alle zeit der welt hatte.
Darin war Gwydion zwar nicht der beste, aber schon ganz gut. Danach übte er Schießen mit dem Bogen wenn man erschreckt war. Darin war er am anfang überhaupt nicht gut. Darum musste er da viel üben El habibs diener brachte die weise bogenschießen so bei das wenn Gwydion oder Frederick gerade schießen wollten erschreckte er sie und das war echt schwer dann zu schießen doch irgendwann konnte er es ziemlich gut.
Das training wurde so jeden abend fortgesetzt und Gwydion wurde im bogenschießen immer besser und er fühlte sich immer sicherer und sicherer im bogenschießen. und so verging die zeit jeden tag reisten sie weiter bis an einem nachmittag sie wieder rast machten da hörte Gwydion ein paar aufgeregte Stimmen im Lager die von der anderen Seite des Berges kamen. Neugierig sah Gwydion nach: ein meer aus zelten und flaggen und zwischen den flaggen und den zelte viele viele menschen alle gleich gekleidet lagerten direkt hinter dem Hügel. Auf den Weg dahin, war auch der Baron. Er blieb bei ihm stehen und sagte Gwydion das ist das herr des könig darum müssen wir im gegebenen fall bei etwas helfen weil der könig ist mein vorgesetzter zwar wollte wir hier den hausanzuender suchen aber vielleicht hilft der könig ja uns jedenfalls müssen wir iem im gegeben fall zu gunste kommen okay sagte gwydion kommen wir im also dem könig zu gunste wenn noetig ich habe kein problem damit, dann ist ja gut sagte der baron aber vielleicht müssen wir im gar nicht helfen und verschwindet.
Bis der Baron wieder kam, dauerte es eine Weile und darum gingen Gwydion und Frederik zurueck zum Camp. Es dauerte eine Weile bis der Baron wieder kam doch als er wieder da war sagte er Entschuldigung Gwydion eigentlich wollten wir hier ja den Hausanzuender suchen aber da der König hier ist müssen wir ihm helfen weil er meine Hilfe bei der Belagerung der Hauptstadt angefordert hatte.
Den ganzen restlichen Tag machte das Heer des Königs noch rast darum musste der Baron hier bleiben.
Um die Zeit zu vertreibe ging Gwydion zum Diener von El habib, und bat in ihn das Bogentraening fort zu setzten, was der Diener auch tat. der hohlte auch gleich Frederick dazu, der doof fand, dass sie dabei immer auf einander warten mussten. Da beschloss der Diener von El habib noch eine Zielscheibe zu machen, und Frederick beschloss noch einen Bogen zu machen. Das hatte er ja vom Diener von El habib gelernt. Sein Ergebnis an einem Bogen war nicht ganz so gut wie das von dem Diener von El habib, doch Frederick machte sich nichts draus und das Training konnte beginnen, wobei sie das Erschreckt Schießen weiter uebten. Obwohl sich El habibs Diener, immer wieder sich neue Möglichkeiten, ausdachte sie zu erschrecken.
Und so übten sie weiter. irgendwann sagte der Diener: ”Jetzt seid ihr so gut im Bogenschießen, dass ihr jetzt das nächste übt. “Und was ist das?” fragte Frederick und Gwydion “Schnell schießen” antwortete der Diener von El habib hinzu fügte er: “da muss man in moglich wenig Zeit schießen” fügte er hinzu. Das übten sie dann eine Weile bis der Baron aufgeregt dazu kam und sagte: “ich habe ja ganz vergessen: Wir müssen ja unser Lager um rangschieren da wir jetzt dem König helfen.” “okay” sagten Gwydion und Frederick zu dem Baron “wir versuchen zu helfen”. “fein” sagte der Baron.
Bald war alles fuer die Caravane eingepackt und alle zogen los an den ihnen nun zugeteilten Lagerplatz. Der Weg war nicht weit darum sahen sie auch schon bald ihr ihnen zugeteilten Lagerplatz. sie hatten glück, denn auf dem ihnen zugeteilten Lagerplatz waren zwei Bäume, darum konnten sie das Bogentraining fortsetzen. aufs neue schlugen sie ihr Lager auf. bald war auch das Zelt von Frederick aufgeschlagen das er mit Gwydion teilte. Gwydion und frederick schlüpfen in das Zelt und Gwydion lies Obsidian aus der Tasche heraus. da bemerkte erstaunt er das Obsidian inzwischen ungefaehr so gross wie ein Hund wahr. “Bist du etwa schon wieder gewachsen?”murmelte Gwydion.
Gwydion war erschöpft und lege sich ein bisschen hin. er schloss die augen und dachte an Obsidian, über die Vergangenheit mit Obsidian und an die zukunft. Vielleicht wird Obsidian ein großer mächtiger Feuerspeiender Drache sein. Und wie er so mit geschlossenen Augen an seine Echse dachte, da sah er plötzlich den Baum vor dem Zelt. Er öffnete die Augen und sah das Obsidian aus dem Zelt guckte. da traf Gwydion ein Gedanke. könnte es sein dass er genau das gesehen hatte was Obsidian gesehen hatte? konnte es sein das er immer das sehn kann was Obsidian momentan sieht?
So beschäftigte sich Gwydion mit Obsidian und Frederick und die Zeit verging wie im Fluge
Auch in den folgenden Tagen passierte nichts weiteres überall, Savanne Savanne Savanne, überall Sand Sand Sand, ab und zu ein verdorrtes Gras Büschel, und manchmal ein kaller Felsblock. die wüste sah sehr trostlos aus, und es war schwer daran zu glauben das es sich aendern koennte, und für Gwydion war diese Gegend lang nicht mehr Ungewiss. er Langweilte sich, überall war sand, auch in seinen Kleidern war Sand, und er schwitze, und er war dauernd durstig. das war also die Wüste des Orients, aber wo war der Haussanzuender? es würde lange dauern bis er den finden wurde, er beschloss das er den Orient nicht sehr schön fand. so ging es auch die nächsten tage, und es wurde immer heißer und heißer. es war immer schwerer zu reiten, und irgendwann dachte Gwydion das er am nächsten Morgen nicht weiter machen könnte, doch ein paar Stunden voller Wüste und unbehagen entdeckte er eine kleine Oase. endlich eine Oase dachte er und zeigte sie den anderen, und die sahen die Oase auch, darum konnte es keine Täuschung sein. endlich eine Oase, sagten auch die anderen Caravanning Mitglieder, und da der Baron in seinem Fahrendem Buero das rufen auch gehört hatte, guckte er raus und sah auch die Oase, und sagte wurde auch höchste Zeit, unsere Wasservorräte gehen nämlich zur neige. Und so war es, den das Wasser hätte nur noch einen Tag lang gereicht, und wer weiß ob sie bis dahin eine andere Oase gefunden hätten.
Sie füllten ihre Vorräte auf und Gwydion trank etwas Wasser. Danach reisten sie weiter. Gwydion, der sich über die Oase sehr gefreut hatte, war wieder frisch, und hatte seine meinung geändert darüber dass er wahrscheinlich nicht morgen weiterreisen konnte, er meinte er könne es, weil die Oase ihn anscheinend gestärkt hatte.
Sie Reisten weiter, bis sie beschlossen Rast zu machen. Das Lager war aufgeschlagen und Gwydion sah Hungrig zu den Vorräten, worauf er sich einen Apfel nahm und ihn ass. Belustigt sah Frederick zu Gwydion und lachte halblaut, ging zum Vorratswagen und holte sich eine Apfel hervor. Er zielte mit ihm zu Gwydion und rief “Hier, fang”, und warf den Apfel mit viel Schwung in Richtung Gwydion. Da er aber nicht sehr gut Zielen konnte, flog der Apfel mit viel schwung, knapp an Gwydion vorbei, und der Apfel traf das Wagenrad, worauf Frederick Lachend sagte: “Ich hoffe, dass der Wagen nicht ein Rad ab hat”. Gwydion fand den Witz gut,und musste ebenfalls Lachen. El habibs Diener bemerkte das Missgeschick von Frederick, er guckte auf das Rad und fand es sah sehr wie eine Zielscheibe aus, und erinnerte sich daran, wie Gwydion versucht hatte, mit dem Bogen den Löwen zu erschießen und beschloss Gwydion und Frederick Bogenschießen beizubringen.
El habibs Diener began damit das er sich ein rundes Brett aus weichem Holz besorgte, dann nahm er sich Farben, und malte erst mit Rot einen kleinen Kreis in die mitte des Brettes. Dann nahm er Orang und malte einen Kreis darum, dann wiederum nahm er sich Gelb und umfasste den orangenen Kreis mit einem Gelben Kreis. Dasselbe machte er mit Hellgrün, danach auch mit Dunkelgrün, und die Zielscheibe war fertig. Als erstes wollte er das Gwydion und Frederick das Zieln ueben.
Gwydion und Frederik haben dem Diener von EL habib zugeschaut, und sich gewundert. Das sah aus wie eine Zielscheibe, aber was wollte El habibs Diener mit einer Zielscheibe, wunderten sie sich. Da erinnerte sich Gwydion an sein Missgeschick mit dem Bogen.
Wahrscheinlich, wollte El habibs diener ihnen das bogenschießen beibringen, Und das stimmte.
El habibs Diener suchte sich eine geeigneten Baum und hängte die Zielscheibe auf dann sagte er zu Gwydion “Ich erinnere mich an dein Missgeschick im Bogenschießen und dachte mir dass ich es dir beibringen könnte”. “Aha” antwortete Gwydion dem diener von EL habib “Das wäre toll” fügte er hinzu “Dann wollen wir sofort anfangen”. Erst übt ihr das Zielschießen. Dies war eine übung wo man im gegensatz zu schnell treffen alle zeit der welt hatte.
Darin war Gwydion zwar nicht der beste, aber schon ganz gut. Danach übte er Schießen mit dem Bogen wenn man erschreckt war. Darin war er am anfang überhaupt nicht gut. Darum musste er da viel üben El habibs diener brachte die weise bogenschießen so bei das wenn Gwydion oder Frederick gerade schießen wollten erschreckte er sie und das war echt schwer dann zu schießen doch irgendwann konnte er es ziemlich gut.
Das training wurde so jeden abend fortgesetzt und Gwydion wurde im bogenschießen immer besser und er fühlte sich immer sicherer und sicherer im bogenschießen. und so verging die zeit jeden tag reisten sie weiter bis an einem nachmittag sie wieder rast machten da hörte Gwydion ein paar aufgeregte Stimmen im Lager die von der anderen Seite des Berges kamen. Neugierig sah Gwydion nach: ein meer aus zelten und flaggen und zwischen den flaggen und den zelte viele viele menschen alle gleich gekleidet lagerten direkt hinter dem Hügel. Auf den Weg dahin, war auch der Baron. Er blieb bei ihm stehen und sagte Gwydion das ist das herr des könig darum müssen wir im gegebenen fall bei etwas helfen weil der könig ist mein vorgesetzter zwar wollte wir hier den hausanzuender suchen aber vielleicht hilft der könig ja uns jedenfalls müssen wir iem im gegeben fall zu gunste kommen okay sagte gwydion kommen wir im also dem könig zu gunste wenn noetig ich habe kein problem damit, dann ist ja gut sagte der baron aber vielleicht müssen wir im gar nicht helfen und verschwindet.
Bis der Baron wieder kam, dauerte es eine Weile und darum gingen Gwydion und Frederik zurueck zum Camp. Es dauerte eine Weile bis der Baron wieder kam doch als er wieder da war sagte er Entschuldigung Gwydion eigentlich wollten wir hier ja den Hausanzuender suchen aber da der König hier ist müssen wir ihm helfen weil er meine Hilfe bei der Belagerung der Hauptstadt angefordert hatte.
Den ganzen restlichen Tag machte das Heer des Königs noch rast darum musste der Baron hier bleiben.
Um die Zeit zu vertreibe ging Gwydion zum Diener von El habib, und bat in ihn das Bogentraening fort zu setzten, was der Diener auch tat. der hohlte auch gleich Frederick dazu, der doof fand, dass sie dabei immer auf einander warten mussten. Da beschloss der Diener von El habib noch eine Zielscheibe zu machen, und Frederick beschloss noch einen Bogen zu machen. Das hatte er ja vom Diener von El habib gelernt. Sein Ergebnis an einem Bogen war nicht ganz so gut wie das von dem Diener von El habib, doch Frederick machte sich nichts draus und das Training konnte beginnen, wobei sie das Erschreckt Schießen weiter uebten. Obwohl sich El habibs Diener, immer wieder sich neue Möglichkeiten, ausdachte sie zu erschrecken.
Und so übten sie weiter. irgendwann sagte der Diener: ”Jetzt seid ihr so gut im Bogenschießen, dass ihr jetzt das nächste übt. “Und was ist das?” fragte Frederick und Gwydion “Schnell schießen” antwortete der Diener von El habib hinzu fügte er: “da muss man in moglich wenig Zeit schießen” fügte er hinzu. Das übten sie dann eine Weile bis der Baron aufgeregt dazu kam und sagte: “ich habe ja ganz vergessen: Wir müssen ja unser Lager um rangschieren da wir jetzt dem König helfen.” “okay” sagten Gwydion und Frederick zu dem Baron “wir versuchen zu helfen”. “fein” sagte der Baron.
Bald war alles fuer die Caravane eingepackt und alle zogen los an den ihnen nun zugeteilten Lagerplatz. Der Weg war nicht weit darum sahen sie auch schon bald ihr ihnen zugeteilten Lagerplatz. sie hatten glück, denn auf dem ihnen zugeteilten Lagerplatz waren zwei Bäume, darum konnten sie das Bogentraining fortsetzen. aufs neue schlugen sie ihr Lager auf. bald war auch das Zelt von Frederick aufgeschlagen das er mit Gwydion teilte. Gwydion und frederick schlüpfen in das Zelt und Gwydion lies Obsidian aus der Tasche heraus. da bemerkte erstaunt er das Obsidian inzwischen ungefaehr so gross wie ein Hund wahr. “Bist du etwa schon wieder gewachsen?”murmelte Gwydion.
Gwydion war erschöpft und lege sich ein bisschen hin. er schloss die augen und dachte an Obsidian, über die Vergangenheit mit Obsidian und an die zukunft. Vielleicht wird Obsidian ein großer mächtiger Feuerspeiender Drache sein. Und wie er so mit geschlossenen Augen an seine Echse dachte, da sah er plötzlich den Baum vor dem Zelt. Er öffnete die Augen und sah das Obsidian aus dem Zelt guckte. da traf Gwydion ein Gedanke. könnte es sein dass er genau das gesehen hatte was Obsidian gesehen hatte? konnte es sein das er immer das sehn kann was Obsidian momentan sieht?
So beschäftigte sich Gwydion mit Obsidian und Frederick und die Zeit verging wie im Fluge
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