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German / Re: Der Drachenritter
« Last post by Gwyd on April 30, 2020, 10:55:26 am »
Bekannte in der Fremde -  der König und sein Auftrag (Wie Gwydion und Frederick das Heer des Königs in der Wüste bei der Belagerung der Hauptstadt finden)                                                                                 
Auch in den folgenden Tagen passierte nichts weiteres überall, Savanne Savanne Savanne, überall Sand Sand Sand, ab und zu ein verdorrtes Gras Büschel, und manchmal ein kaller Felsblock. die wüste sah sehr trostlos aus, und es war schwer daran zu glauben das es sich aendern koennte, und für Gwydion war diese Gegend lang nicht mehr Ungewiss. er Langweilte sich, überall war sand, auch in seinen Kleidern war Sand, und er schwitze, und er war dauernd durstig. das war also die Wüste des Orients, aber wo war der Haussanzuender? es würde lange dauern bis er den finden wurde, er beschloss das er den Orient nicht sehr schön fand. so ging es auch die nächsten tage, und es wurde immer heißer und heißer. es war immer schwerer zu reiten, und irgendwann dachte Gwydion das er am nächsten Morgen nicht weiter machen könnte, doch ein paar Stunden voller Wüste und unbehagen entdeckte er eine kleine Oase. endlich eine Oase dachte er und zeigte sie den anderen, und die sahen die Oase auch, darum konnte es keine Täuschung sein. endlich eine Oase, sagten auch die anderen Caravanning Mitglieder, und da der Baron in seinem Fahrendem Buero das rufen auch gehört hatte, guckte er raus und sah auch die Oase, und sagte wurde auch höchste Zeit, unsere Wasservorräte gehen nämlich zur neige. Und so war es, den das Wasser hätte nur noch einen Tag lang gereicht, und wer weiß ob sie bis dahin eine andere Oase gefunden hätten.
Sie füllten ihre Vorräte auf und Gwydion trank etwas Wasser. Danach reisten sie weiter. Gwydion, der sich über die Oase sehr gefreut hatte, war wieder frisch, und hatte seine meinung geändert darüber dass er wahrscheinlich nicht morgen weiterreisen konnte, er meinte er könne es, weil die Oase ihn anscheinend gestärkt hatte.
Sie Reisten weiter, bis sie beschlossen Rast zu machen. Das Lager war aufgeschlagen und Gwydion sah Hungrig zu den Vorräten, worauf er sich einen Apfel nahm und ihn ass. Belustigt sah Frederick zu Gwydion und lachte halblaut, ging zum Vorratswagen und holte sich eine Apfel hervor. Er zielte mit ihm zu Gwydion und rief “Hier, fang”, und warf den Apfel mit viel Schwung in Richtung Gwydion. Da er aber nicht sehr gut Zielen konnte, flog der Apfel mit viel schwung, knapp an Gwydion vorbei, und der Apfel traf das Wagenrad, worauf Frederick Lachend sagte: “Ich hoffe, dass der Wagen nicht ein Rad ab hat”. Gwydion fand den Witz gut,und musste ebenfalls Lachen. El habibs Diener bemerkte das Missgeschick von Frederick, er guckte auf das Rad und fand es sah sehr wie eine Zielscheibe aus, und erinnerte sich daran, wie Gwydion versucht hatte, mit dem Bogen den Löwen zu erschießen und beschloss Gwydion und Frederick Bogenschießen beizubringen.       

El habibs Diener began damit das er sich ein rundes Brett aus weichem Holz besorgte, dann nahm er sich Farben, und malte erst mit Rot einen kleinen Kreis in die mitte des Brettes. Dann nahm er Orang und malte einen Kreis darum, dann wiederum nahm er sich Gelb und umfasste den orangenen Kreis mit einem Gelben Kreis. Dasselbe machte er mit Hellgrün, danach auch mit Dunkelgrün, und die Zielscheibe war fertig. Als erstes wollte er das Gwydion und Frederick das Zieln ueben.
Gwydion und Frederik haben dem Diener von EL habib zugeschaut, und sich gewundert. Das sah aus wie eine Zielscheibe, aber was wollte El habibs Diener mit einer Zielscheibe, wunderten sie sich. Da erinnerte sich Gwydion an sein Missgeschick mit dem Bogen.
Wahrscheinlich, wollte El habibs diener ihnen das bogenschießen beibringen, Und das stimmte.
El habibs Diener suchte sich eine geeigneten Baum und hängte die Zielscheibe auf dann sagte er zu Gwydion “Ich erinnere mich an dein Missgeschick im Bogenschießen und dachte mir dass ich es dir beibringen könnte”. “Aha” antwortete Gwydion dem diener von EL habib “Das wäre toll” fügte er hinzu “Dann wollen wir sofort anfangen”. Erst übt ihr das Zielschießen. Dies war eine übung wo man im gegensatz zu schnell treffen alle zeit der welt hatte.
Darin war Gwydion zwar nicht der beste, aber schon ganz gut. Danach übte er Schießen mit dem Bogen wenn man erschreckt war. Darin war er am anfang überhaupt nicht gut. Darum musste er da viel üben El habibs diener brachte die weise bogenschießen so bei das wenn Gwydion oder Frederick gerade schießen wollten erschreckte er sie und das war echt schwer dann zu schießen doch irgendwann konnte er es ziemlich gut.
Das training wurde so jeden abend fortgesetzt und Gwydion wurde im bogenschießen immer besser und er fühlte sich immer sicherer und sicherer im bogenschießen. und so verging die zeit jeden tag reisten sie weiter bis an einem nachmittag sie wieder rast machten da hörte Gwydion ein paar aufgeregte Stimmen im Lager die von der anderen Seite des Berges kamen. Neugierig sah Gwydion nach: ein meer aus zelten und flaggen und zwischen den flaggen und den zelte viele viele menschen alle gleich gekleidet lagerten direkt hinter dem Hügel. Auf den Weg dahin, war auch der Baron. Er blieb bei ihm stehen und sagte Gwydion das ist das herr des könig darum müssen wir im gegebenen fall bei etwas helfen weil der könig ist mein vorgesetzter zwar wollte wir hier den hausanzuender suchen aber vielleicht hilft der könig ja uns jedenfalls müssen wir iem im gegeben fall zu gunste kommen okay sagte gwydion kommen wir im also dem könig zu gunste wenn noetig ich habe kein problem damit, dann ist ja gut sagte der baron aber vielleicht müssen wir im gar nicht helfen und verschwindet.
Bis der Baron wieder kam, dauerte es eine Weile und darum gingen Gwydion und Frederik zurueck zum Camp. Es dauerte eine Weile bis der Baron wieder kam doch als er wieder da war sagte er Entschuldigung Gwydion eigentlich wollten wir hier ja den Hausanzuender suchen aber da der König hier ist müssen wir ihm helfen weil er meine Hilfe bei der Belagerung der Hauptstadt angefordert hatte.
Den ganzen restlichen Tag machte das Heer des Königs noch rast darum musste der Baron hier bleiben.
Um die Zeit zu vertreibe ging Gwydion zum Diener von El habib, und bat in ihn das Bogentraening fort zu setzten, was der Diener auch tat. der hohlte auch gleich Frederick dazu, der doof fand, dass sie dabei immer auf einander warten mussten. Da beschloss der Diener von El habib noch eine Zielscheibe zu machen, und Frederick beschloss noch einen Bogen zu machen. Das hatte er ja vom Diener von El habib gelernt. Sein Ergebnis an einem Bogen war nicht ganz so gut wie das von dem Diener von El habib, doch Frederick machte sich nichts draus und das Training konnte beginnen, wobei sie das Erschreckt Schießen weiter uebten. Obwohl sich El habibs Diener, immer wieder sich neue Möglichkeiten, ausdachte sie zu erschrecken.
Und so übten sie weiter. irgendwann sagte der Diener: ”Jetzt seid ihr so gut im Bogenschießen, dass ihr jetzt das nächste übt. “Und was ist das?” fragte Frederick und Gwydion “Schnell schießen” antwortete der Diener von El habib hinzu fügte er: “da muss man in moglich wenig Zeit schießen” fügte er hinzu. Das übten sie dann eine Weile bis der Baron aufgeregt dazu kam und sagte: “ich habe ja ganz vergessen: Wir müssen ja unser Lager um rangschieren da wir jetzt dem König helfen.” “okay” sagten Gwydion und Frederick zu dem Baron “wir versuchen zu helfen”. “fein” sagte der Baron.
Bald war alles fuer die Caravane eingepackt und alle zogen los an den ihnen nun zugeteilten Lagerplatz. Der Weg war nicht weit darum sahen sie auch schon bald ihr ihnen zugeteilten Lagerplatz. sie hatten glück, denn auf dem ihnen zugeteilten Lagerplatz waren zwei Bäume, darum konnten sie das Bogentraining fortsetzen. aufs neue schlugen sie ihr Lager auf. bald war auch das Zelt von Frederick aufgeschlagen das er mit Gwydion teilte. Gwydion und frederick schlüpfen in das Zelt  und Gwydion lies Obsidian aus der Tasche heraus. da bemerkte erstaunt er das Obsidian inzwischen ungefaehr so gross  wie ein Hund wahr. “Bist du etwa schon wieder gewachsen?”murmelte Gwydion.
Gwydion war erschöpft und lege sich ein bisschen hin. er schloss die augen und dachte an Obsidian, über die Vergangenheit mit Obsidian und an die zukunft. Vielleicht wird Obsidian ein großer mächtiger Feuerspeiender Drache sein. Und wie er so mit geschlossenen Augen an seine Echse dachte, da sah er plötzlich den Baum vor dem Zelt. Er öffnete die Augen und sah das Obsidian aus dem Zelt guckte. da traf Gwydion ein Gedanke. könnte es sein dass er genau das gesehen hatte was Obsidian gesehen hatte? konnte es sein das er immer das sehn kann was Obsidian momentan sieht?
So beschäftigte sich Gwydion mit Obsidian und Frederick und die Zeit verging wie im Fluge                     
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German / Re: Der Drachenritter
« Last post by Gwyd on April 30, 2020, 10:54:56 am »
Neue Freunde und eine Spur (El Habib und sein Diener)



Als sie von bord ging erstrahlte die ganze stadt in ihrem glanz ihnen entgegen “Ach herrlich der orient” sagte der baron. Als sie durch die straßen schritten da hielt Frederik plötzlich Gwydion fest “Da guck mal” sagte er zu Gwydion “Ist das nicht toll” und wirklich auf einem verkaufstisch eines marktstandes da war ein kasten der ein rad hatte das sich drehte und in dem rad war noch ein rad war das allerdings kwer und dadrin war ein rad längs.





Der baron sagte darauf “Also ich muss noch ein paar besorgungen machen ihr könnt euch noch ein bischen umsehn”. “Okay” sagte Frederick “ich gucke mir noch diese dinger an”. “Okay sagte der baron da sagte die verkäuferin, “Es sind spieluhren wer sind sie” “Ich bin Frederick der soh des barons aus unserem Königreich”. “Aha sagte die verkäuferin für adelige leute habe ich eine ganz besondere spieluhr.” sagte die verkäuferin und holte einen kasten unter dem tresen hervor, und stellte ihn auf den tresen. und drehte an einem rad, da begannen muster zu formen frederick sah bezaubert auf die spieluhr und sagte “die müssen wir kaufen, die waere so toll”. doch da fegte plötzlich ein stock die spieluhr vom tisch, und eine stimme sagte, “ich glaube kaum das ihr soviel freude an der spieluhr haben würdet”. und zeigte auf die scherben auf denen ein scorpion rum kletterte. der man hieb danach auf den scorpion und sagte. “der ware erledigte und nun zu ihnen” sagte er und wollte sich zu der spieluhren verkäufer wenden, aber die war nicht mehr da. “Die hat sich wohl aus dem staub gemacht” sagte Frederick ich hoffe die versucht das nicht nochmal. “ich auch” sagte der unbekannte retter. “wer seid ihr überhaupt” fragte er “ich bin frederick der sohn von unserem baron” erwiderte Frederick und “ich bin Gwydion” sagte Gwydion “sein freund” “und was sucht ihr hier” fragte der unbekannte “also” sagte Gwydion “das ist schnell erzählt ich war auf dem markt zuhause und als ich zurückkam war mein haus und meine eltern weg und ihn der glut meines hauses war ein ei. die hitze der glut brütete das ei aus und raus kam das” sagte Gwydion und zeigte dem man die echse und fragte “kennen sie solche und der mann erwiderte ja die kenne ich, das siend baby drachen” wirklich fragte Gwydion woher wissen sie das “auch aus legenden” antwortete der unbekannte und wie darf ich dich nennen fragten Frederick und Gwydion ich bin der Diener von El habib sagte der Mann “und wer bitte ist dieser El habib”, fragte Frederick “das bin ich” sagte eine kräftige stimme hinter ihm “ich bin der beste
ringer in dem ganzen orient” aha sagte Frederick                 
“Was heißt hier aha”, fragte El habib, worauf ihm frederick antwortete: “das ist ein ausdruck etwas in kenntnis zu nehmen”, “aha”, erwiderte El habib.
So redeten el habib Gwydion und frederick bis der baron zurück kam und sagte: “nah wer ist den da bei euch?” die antwort die er bekam war: “das ist El habib und sein diener.” “Also” sagte der dinner von El habib “wir sind nicht von zufall hier wir sind auf der suche nach gaunern und daher wie es aussieht habt ihr hier feinde und daher wäre es vielleicht zu eurem nutzen wenn wir euch begleiten wurden, wir kennen uns hier auch aus” “hm das klingt verlockend” sagte der baron ich wurde durch aus ihr angebot annehmen” “Okay gehen wir also los” sagte der dinner von El habib
Und das taten sie dann auch. die sonne wollte irgendwie nicht aufhören zu scheinen, aber irgendwann wurde es ein winziges bisschen dunkler. die schatten wurden länger, was auch gwydion auffiel. es schien 5 uhr abend zu sein, aber es war kaum dunkel. “Ich denke, wir sollten bald eine rast machen.” sagte der diener. Alle anderen waren einverstanden, also sagte der dinner von El habib, dass er von einer geeigneten stelle weiss. Und damit hatte er recht, denn etwas später sahen sie vor sich einen platz der geeignet aussah. “Ich denke hier können wir rasten.” sagte der dinner von El habib. Da der baron keine einwände hatte sagte er das ist eine gute idee hier zu rasten” und damit war beschlossen das sie hier ihre nacht verbringen würden.

Das  Lager aufzuschlagen dauerte eine weile aber, da Gwydion nicht nur rumsitzen wollte machte er noch einen Spaziergang, etwas hin und her. die Wachen des Barons waren schon aufgestellt, doch in der ferne knackte etwas im Gebüsch. doch als er rein guckte war es leer, darum dachte er dass er sich vielleicht auch geirrt hat.

 als das Lager endlich aufgeschlagen war und sie alle am Lagerfeuer waren und sich Essen grillen da erzählte der Baron das man sich hier aber in acht nehmen musste weil es hier Nashörner und gefährliche Antilopen gibt, doch da dachte Gwydion dass er noch weder ein Nashorn noch eine gefaerlige Antilope gesehn hatte, doch da erinnerte er sich dass sie auch kaum in der Wüste waren und das alles noch kommen könnte, darum wollte er auch keiner diesen Tieren begegnen weder Nashörner noch gefährlich Antilopen.       

Bald waren auch die letzten Funken des Lagerfeuers erloschen und alle wollten schlafen gehen, nur Gwydion wollte noch einmal zum letzten mal heute in die Sterne blicken. Benommen blickte er in die sterne und sagte “wunderschön und fremd”, da gesellte sich Frederick zu ihm und sagte “der Orient. Teile des orient unentdeckt, wunderschön so eine Stern tragende Nacht im Ungewissen”. Doch jeder romantischer moment ist irgendwann vorbei dieser auch,m darum sagte Frederick “lasst uns schlafen gehn”. damit war auch Gwydion einverstanden, darum gingen sie schlafen, beide in einem Zelt.

Bald schliefen alle tief und fest, auch Gwydion und Frederick. Doch mitten in der Nacht schreckte Gwydion auf, denn er meinte ein Geräusch gehört zu haben. Aus einer Luke des Zeltes konnte er sehen das da jemand war, der versuchte weg zu schleichen. Gwydion dachte: “Wenn du denkst du entkommst ungesehen, dann bist du auf dem Holzweg.” Gwydion folgte ihm. doch irgendwann ging der Dieb in eine Felshöhle bis zu einer Wand und da ging der Dieb rein, und war weg. Die einzige Erklärung die Gwydion hatte war, dass hier auch ein Portal war. Er wusste das es keinen Zweck haben wurde ihm zu folgen, weil er bis jetzt schon überall sein konnte. Darum entschied er sich zurueck zu gehen. Als er zum Lager kam waren die Wachen nicht dort wo sie davor waren und dafür war das ganze Lager wach.Wie Gwydion nun erfuhr war es weil jemand ins Lager eingedrungen war, eine wache zu boden geschlagen hatte. Nachdem niemand Gwydion finden konnte, war das Lager restlos in Aufruhr. Der Baron stand draußen und sagte erleichtert: “Da bist du ja, damit wäre die Frage geklärt. Wo warst du überhaupt?” Gwydion sagte, dass er den Dieb verfolgt hatte. Bei sich dachte Gwydion, dass er dem Baron lieber nichts von der Sache mit dem Portal erzählen sollte. Darum sagte er, dass er den Dieb verloren hatte. Er wollte dem Baron das nicht sagen weil als er dem baron von dem Drachen erzählt hat, hatte der Baron gesagt das er besser nicht sowas sagen sollte. Darum wollte er es diesmal auch nicht tun. “Du sagst du hättest ihn verloren?” Da nickte Gwydion. “Schade”, sagte der Baron, “dann wird es wohl keinen Sinn haben zu versuchen im zu folgen, ich denke nach dieser Nacht haben wir uns weiteren Schlaf verdient.”

Am naechsten morgen waren alle ausgeschlafen und fit das erste Gespräch das zwischen den Leuten im Lager zu Stande kam war eins zwischen Gwydion und dem Diener von El Habib: “Ist es normal hier dass es so viele Verbrecher gibt?” “aem also ja”, antwortete der Diener von El habib”, da mischte sich El habib ein: “also”, sagte er, “hier geht es etwas heikel zu, aber das macht nichts, da schlage wir uns einfach durch.” Wiederum mischte sich jetzt El habibs Diener ein: “Ich denke wir sollten es nicht so grob angehen, ich denke es ist besser wenn ich euch zeige wie man einen Bogen macht.”

“Also”, sagte er, “fur einen Bogen nehmen wir uns erst mal biegsames Holz, dann etwas Schnur, einen spitzen Stein, dann kerben wir uns Eimuldungen in den Stock, worauf wir den Stock biegen und dann knoten wir die Schnur in den Einmuldungen fest, wenn der Stock gebogen ist. Fertig ist der Bogen.
“Oh danke” sagte Gwydion “Jetzt können wir uns zumindest ein bisschen verteidigen”

In der nächsten Nacht wachte Gwydion wieder auf, aber das Geräusch klang nicht wie Einbrecher, darum stand er auch nicht auf. Das Geräusch hörte sich in etwa an wie ein Fiepen gefolgt von einem gequetschten Fiepen, wiederum er ein Fauchen hörte, das von einem Knurpsen gefolgt war.

Am nächsten tag beim Frühstück fiel allen auf, dass manchmal Sachen fehlten und gwydion wusste wieso, weil er sehn konnte das Obsidian sich manchmal etwas stibitzt hat. und weil sich Obsidian nicht immer unauffällig genug aufhielt sah es auch irgendwann ein anderer, wie sich Obsidian etwas stibitzte und es an hauchte. Aber wenn Obsidian es anhaucht kam keinesfalls gewöhnliche Luft aus seinem Mund, sondern ein Feuerstoß. “Hilfe” rief der Mann der Obsidian beobachtet hat “Die Echse ist ein Drache” das hörte auch der Baron und sagte “Das hat schon jemand gesagt aber langsam überlege ich mich ob ich mich wundern soll”
Alle Anwesenden am Tisch waren derselben Meinung. Als alle sich gestärkt haben sagte der baron: “Lasst uns nun weiter reisen, damit wir dem Dieb immer auf den Versen bleiben konnen, ihn irgendwann uberhohlen und ihn dann empfangen. Jedenfalls wäre es ärgerlich, wenn er uns durch die Lappen geht, darum sollten wir weitermachen. und das tat dann die Caravane, erstens weil sie ihm gehorchten musten, und zweitens weil sie der selben meinung wie er waren. Sie packten alles aus dem Lager zusammen worauf der Baron sagte: “also” zu Gwydion und ein paar anderen Helfern, “guckt nach ob wir irgendetwas vergessen haben und wenn, bringt es alles zu mir, und wenn möglich verwischt alle Spuren die wir gemacht haben.” “okay” sagte Gwydion, doch plötzlich kitzelte ihn etwas im Nacken und Frederick der mit einem Farnwedel hinter im stand lachte und sagte: “ich glaube ich habe etwas um Spuren zu verwischen” “ja” sagte Gwydion “das können wir ja dafür verwenden”.dieser meinung waren auch alle anderen Caravanen Mitglieder und somit machten sich alle an die Arbeit.   
Gwydion fand mit Hilfe von Frederick und den anderen Helfern eine Menge Sachen, die sie noch verloren hatten, und mit dem Farnwedel konnten sie gut ihre Spuren verwischen. Wobei sie bemerkten, dass ein Farnwedel niemals ausreichend sein würde, und darum mussten sie neue suchen. Das war allerdings nicht so schwer, weil überall Palmen rum standen und darum hatte, nach dem alles was die Caravane vergessen hatte, auch jeder sich ein Farnwedel geschnappt und pinselte über den Sand und half die Spuren zu verwischen, die die Caravane gemacht hat. Und bald war auch der letzte Fußabdruck verwischt.
“Gut!” sagte der Baron als er sah was sie gemacht haben, “Danke für das Kompliment”, sagte die anderen. “So, nun lasst uns weitergehen sonst geht uns der Kerl wirklich durch die Lappen”. “Ist gut” antworteten alle Karawanen Mitglieder. “Gut” sagte der Baron, “Da wir uns einig sind können wir ja los”. Alle gaben ihm recht. “Wenn das so ist na dann los”. Und so ging es mit der Karawane weiter.
In den nächsten Tagen, richtete sich der Baron eine art Büro in einem der Wagen ein. Da konnte er in Ruhe Sachen besprechen und die Karte studieren. Und da er öfters die Karte studierte als Sachen besprach hatte er auch schon bald ein ernsten Grund, etwas zu besprechen. Und zwar wie sie über den Berg sollten. Und das wollte er mit Gwydion und Frederick besprechen. “Wie sollen wir diesen Berg überwinden” fragte er Gwydion und Frederik als sie in dem Büro des Barons waren.
“Tja” sagten Frederick und Gwydion gleichtzteitig, und kugten ratlos, weil der Berg war so, dass der Weg über in genauso lang war wie der Weg drumrum. “Tja”, sagte der Baron “der einzige Unterschied ist, dass um den Berg eine Chance ist dass wir im Tümpel landen, aber der Weg darüber ist beschwerlicher”. “Hm”, sagte Gwydion. “Der Weg über den Berg ist beschwerlich, und der Weg drumrum hat einen Sumpf. Es ist schwer aus einem Sumpf zu kommen, ich glaube der Weg über den Berg ist besser. Was meint ihr”. “Ich glaube um ehrlich zu sein auch das der Weg über den Berg besser ist”, sagte Frederick. “Mir erscheint der Weg über den Berg auch als die bessere Option”. Erwiderte der Baron, “also werden wir es so machen.” Und somit war beschlossen, dass sie den Weg über den Berg nehmen wurden.
In den nächsten Tagen passierte nichts Aufregendes und der Karawane wurde langweilig, bis irgendwann der Kutscher dem Baron zu rief, “über oder um den Berg?” Der Baron steckte seinen Kopf aus seinem Büro und sagte, “Darüber” “Jawohl” antwortete der Kutscher, über den Berg”, und lenkte die Pferde auf den Berg. Gwydion, Frederick und ein paar Ritter und andere Karawanen Mitglieder folgten dem fahrenden Büro des Barons auf den Berg.
Gwydion hatte Obsidian immer in einer Satteltasche am Pferd, so hatte er ihn eigentlich schon während der ganzen Reise bei sich, nur wenn sie rast machten nahm er Obsidian in einer Tasche mit sich.
Der Berg war gross, darum dauerte es eine ganze Weile bis der Karren überhaupt auf dem Berg war, geschweige den auf der anderen Seite. Der Weg schien wirklich allen sehr lang und entmutigend. Der Weg war auch noch eintönig und die Pferde schienen so, als würden sie jeden Moment schlapp machen, und der Berg war wie gesagt noch lang. Es schien sehr ausichtslos, doch ploetzlich hoerte Gwydion ein Knacken, doch da er bis jetzt sehr oft ein Knacken gehört hatte, glaubte er dass er Halluzinationen hatte, darum beachtete er das Knacken weiter nicht. Doch plötzlich sah er etwas orangenes im Gebüsch. Zuerst dachte er, dass jemand eine Orange im Gebüsch vergessen hatte, aber dann stutzte er: Wer sollte mitten in der Wüste eine Orange vergessen, darum guckte er wieder zum Gebüsch und was sah er da: Ein Auge. Langsam war er sich sicher, dass was er sah nicht weggeworfene Sachen waren, denn das Auge guckte hin und her und dann kam ein zweites zum Vorschein. Das war genug für Gwydion. Er rief: “halt” “ein Löwe sitzt im Gebüsch” und riss seinen Bogen von der Schulter, den er mit El habibs Diener am Tag nach der nacht, in der ein Einbrecher da war, gemacht hat, worauf er sich einen Pfeil holte und ihn auf den Bogen legte. Er zog den Bogen an, zielte, und doch als er gerade abfeuern wollte, sprang der Löwe aus dem Gebüsch und erschreckte Gwydion so, dass er den Pfeil fallen liess, und dass er keinen neuen ziehen konnte, darum hatte er ein Problem. Doch plötzlich zischte Obsidian aus der Tasche





und erschreckte den Loeven so, dass er fuer einen Moment vergaß anzugreifen. Diesen Moment nutzte Obsidian, um dem Löwen auf den Kopf zu springen. Leider war der Löwe nicht ewig erstarrt, darum hatte auch wieder seine Fassung und tanzte nach Obsidian. Aber der war flink wie ein Wiesel und als der Löwe versuchte, nach ihm zu tatzen, war Obsidian auch schon weg, weshalb die Klaue des Löwen direkt in den Loewen schlug, der wich schmerz klagend zurück, doch ballte er sofort die Klauen und machte weiter mit seinem Kampf gegen Obsidian. Er fühlte, wie ihn etwas am Bauch berührte, doch als er gerade dahin tapsen wollte, was keine gute Idee für ihn gewesen wäre, fühlte er Obsidian auch schon auf seinem Rücken. Er wollte dahin tatzen, doch als seine Klaue den Rücken erreichte, war Obsidian auch schon weg und abermals traf den Löwen seine scharfe Klaue. Etwas schwankend und tobend vor Wut erhob sich der Löwe zu neuen Kräften und als er Obsidian am Schwanz spürte, hieb er seine Klauen an die Stelle. Wiederum ging er in die Knie, doch Obsidian blieb unverletzt. Mit letzten Kräften erhob er sich und als er Obsidian an seinem ohr spürte versuchte er, nach Obsidian zu fassen, doch es hatte ihn alle seine Kraft gekostet aufzustehen, darum schaffte er es nicht, worauf Obsidian einen Feuerhauch ausstiess und zurueck in Gwydions Tasche flitzte. Der Löwe war zu Tode erschrocken, sprang auf und flitzte davon, so schnell ihn seine Löwenbeine trugen und Obsidian guckte aus der Tasche und piepste belustigt. Nicht nur Gwydion und der Baron, der mittlerweile aus seinem jetzt nichtmehr fahrendem Buero gekommen war, lachten, nein auch die anderen Karawanen Mitglieder lachten über den rennenden Loewen. “Ich glaube, den sehen wir nicht so bald wieder” sagte der Baron, “ich glaube wir können jetzt weiter reisen.” Damit waren alle einverstanden, darum bestiegen die Ritter und anderen Leute ihre Pferde und der Baron stieg in sein jetzt wieder fahrendes Büro und der Zug ging weiter. Am Rest des Tages passierte nichts weiter ausser, dass Gwydion bemerkte, dass in Obsidian eine Löwenklaue steckte, die Gwydion aus Obsidian vorsichtig zog und dem Baron zeigte. Der Baron sagte, nach der Reise könne er besorgen, dass die Klaue in eine Kette eingearbeitet würde, dass Gwydion sie tragen könne. Das fand Gwydion eine gute Idee, und steckte die klaue in seine tasche.


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German / Re: Der Drachenritter
« Last post by Gwyd on April 30, 2020, 10:54:21 am »
Aufbruch ins Ungewisse (Die Reise und Ankunft im Osten, Land der Wüsten und Oasen)

Außer der Bemerkung dass jemand die falschen Stiefel angezogen hatte, passierte am Samstag nichts. Genau wie am Sonntag doch dann kriegte Gwydion angst. Was wenn es Ärger wegen der Eberjagd gibt. Am nächsten Tag, dem Montag kam ein Bote der sagte; “bist du Gwydion?”
“Ja!” sagte Gwydion.
“Sehr gut, der baron möchte dich gerne sprechen.”
Auweia dachte sich Gwydion, was wenn er herausgefunden, dass wir ohne zu fragen in den Wald geritten sind, das wir einen eber gejagt haben, das uns fast die ponys weggelaufen sind, das wir hinter den schuhen stecken.

Mit mulmigen Gefühl ging er die Treppe runter. Er begegnete auf dem Weg Frederick der anscheinend dasselbe Ziel hatte. “na?” fragte Gwydion Frederick “solltest du auch den Baron treffen?” “ja” antwortete Frederick. “Okay,” sagte Gwydion, “gehen wir doch zusammen.
“Ich  hoffe, dass es nicht wegen den Stiefeln ist” sagte Frederick “Ich hoffe das es allgemein nicht wegen der Eberjagd ist weil wir ohne zu fragen in den Wald sind.”
Er hielt kurz inne. “Und auch  weil wir einen Eber gejagt haben und weil uns fast die Ponys weggelaufen sind.”
“Ja” antwortete Frederick “das hoffe ich auch, dass er das nicht mitgekriegt hat.”

Als Frederick und Gwydion in dem Hauptsaal angekommen waren wo sie sich verabredet hatten da wartete der Baron auch schon auf sie und sagte “Gwydion Frederick ich muss mit euch reden.” Da merkte Gwydion wie sich ein ungutes Gefühl in seinem Magen ausbreiteten, bis der Baron sagte: “Gwydion du erinnerst dich dass ich versprochen hatte dem angriff auf dein haus nach zu gehen. Einer meiner vertrauten hat Spuren in eine Oase im fernen Orient verfolgt und von anderen weiß ich dass es eine Bande auf der suche nach Artefakten war” nach diesen Worten war auch Fredrick beruhigt. “Die Zeit drängt, wir sollten gleich heute aufbrechen bevor die Spur kalt wird.” sagte der Baron.

Toll entfuhr es Gwydion, denn er hatte nicht gedacht das sie der sache so bald nachgehen würden. Ein paar Minuten später waren die Reisevorbereitungen auch schon in vollem gange; zuerst wurden die leute ausgewählt die mitkommen sollten: Der baron als Leiter der expedition, Gwydion, weil er auch wissen wollte warum das haus abgebrannt wurde, Frederick weil Frederick und Gwydion beste freunde waren, der Waffenmeister für das training und Ritter zum schutz, sowie bedienstete als helfer zum kochen putzen und um bei weiteren dingen aus zu helfen.     

Als alles fur die expedition vorbereitet war brachen sie auf. Gwydion konnte seinem leben nicht mehr folgen. Erst war er zuhause, aber kaum ist er vom markt zurück, da hat er kein haus mehr. Dann fand er Unterschlupf beim Bäcker, aber kaum hat er sich daran gewöhnt, ist er auch schon beim baron. Jetzt hatte er sich wieder an ein neues Leben gewöhnt, und schon ist er dabei eine reise ins ungewisse anzutreten, auf seinem eigenen pony. Er hatte die verantwortung für das pony. Mulmig warf er ein blick zu frederick der sich anscheinend nicht so unwohl fühlte. Der Blick zurück zeigte die kleiner werdende Burg, mit ihren Türmen und Mauern die Sicherheit versprach. Aber jetzt habe ich Freunde die mir helfen, dachte Gwydion und wendete sich mutig dem abenteuer zu.

Die Gruppe reiste ein paar tage nach osten, bis sie gegen Abend in der
Hafenstadt Wasserburg angelangt sind. Etwas später ging der Baron mit Gwydion und Frederick in eine Taverne, und bestellte drei wein. Als der wein gebracht war sagte der Baron “eigentlich solltet ihr nicht aber zur feier des tages gebe ich eine runde aus.”   





Gwydion fand das sehr freigiebig und empfand ein schönes gefühl von zugehörigkeit, und ging froh ins bett, denn am nächsten Tag musste er sehr früh raus damit er das Schiff nicht verpassen würde. 
Am nächsten morgen ging Gwydion unausgeschlafen aufs Schiff. Er hatte auch kopfweh. Sein schädel dröhnte als er die planken auf das Schiff hoch lief. Ein bisschen später legten sie ab. Sein gepäck war schwer daher wollte er sein gepäck schleunigst in seinem schrank verstauen. Auf dem weg in seine kabine bemerkte er überall schiffsarbeiter. Als Er seine sachen in der kabine verstaut hatte sehnte er sich nach dem sonnigen dek, er wollte auch den arbeitern zusehn den die stickige luft in der kabine half nicht gegen sein kopfweh ganz im gegenteil.

Das schiff segelte und segelte lange und Gwydion und Frederick wussten schon längst nicht mehr wie lange die Reise dauerte. Es wurde von tag zu tag heißer. Da es Gwydion und Frederick irgendwann langweilig wurde halfen sie den schiffsarbeiten. Da das eine sehr kraftaufwendige sache war legten sie dabei auch muskeln zu. Man hätte die beide mit affen verwechseln können. Gwydions kopfweh war schon laengst weg. Erstens weil es so lange her war und zweitens weil er die meiste zeit auf dem deck verbrachte an der frischen luft. Darum wurde das leben auch nicht eintönig. Sie segelten tag und nacht bis der mann im ausguck rief “land in sicht”. “Wirklich?” Riefen alle auf dem schiff. “ja!” antwortete der im ausguck. Jubel brach auf dem Schiff aus: “wir sind am ziel”. Der baron kam aus seinem Raum unter Deck. “Also ich Frederick und Gwydion gehen an land auch die aushilfskräfte kommen mit. Die schiffsbesatzung bleibt hier und passt auf das schiff auf, denn wer weiss was passiert wenn keiner auf das schiff aufpasst. “ai ai” antwortete die ganze besatzung, “wir passen auf das schiff auf” . Derweil der baron alles organisiert hat war auch das schiff in den hafen eingelaufen und die arbeiter haben das schiff vertäut. Alle gingen von bord ausser die, die auf deck bleiben sollte um auf das schiff aufpassen         
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German / Re: Der Drachenritter
« Last post by Gwyd on April 30, 2020, 10:53:56 am »
Neue Freunde - Eberjagd

Am morgen, der ein paar tage nach dem abgeschlossenem knapen training war, sagte frederick zu Gwydion: “Wir könnten heute eber jagen.” das knappen training hatte drei monate gedauert. Sie waren mit den Grundlagen groessten teils jetzt fertig und hatten etwas freizeit.


Als Gwydion und Frederick fertig mit essen waren packten sie alles zusammen was sie für die eberjagd mitnehmen wollten. Rüstung, schwert, pfeil und bogen legten sie an. Sie packten außerdem noch zu trinken ein essen schlafsack zelt ein seil um den eber ans pony zu binden. Was sie nicht tragen konnten legten sie in taschen die sie an ponys banden. Als die taschen an den ponys festgemacht waren und sie alles dabei hatten befestigen sie ihre ponys und ritten durchs haupttor     


Als sie im wald angekommen waren flüsterte frederick “stop,” “okay” bekam er von Gwydion zur antwort. Gwydion und Frederick gleiten gleichzeitig und lautlos von ihren pferden. Worauf Frederick ein geräusch machte, das wohl einen eber nachmachen solte, aber in Gwydions ohren horte es sich mer wie nase hochziehen an. und da das geräusch nicht wirklich wie das eines eber klang war frederik auch erfolglos. auch wenn ein eber kam, aber nicht auf die erhoffte weise. denn der eber kam aus dem gebüsch vor dem sie standen gesprungen, vor lauter schrecken sprangen sie nach hinten, aber der  eber nahm die verfolgung auf. da hatte frederick eine idee. er rief Gwydion zu “beschäftigst du den Eber ich habe eine idee”. Gwydion befolgte Fredericks ruf und rannte die ganze zeit vor dem Eber weg, während Frederick zu den pferden ging und das seil nahm das sie eigentlich hatten um den eber zu verschnüren. er machte ein lasso aus dem seil. Er erzielte auf den eber und schwang das lasso. er warf das lasso,  und traf ins schwarze. das lasso traf zwar den Eber Aber leider nicht am kopf sondern an dem korper. Frederick konnte dem ziehen des ebers stand halten aber da er das nicht mehr lange konnte band er sein end an ein baum. zu seinem pech war der baum neben dem wasser, und da Gwydion nicht bemerkt hatte dass der Eber im nicht folgen konnte dachte Gwydion das er weiter fliehen musste. Er rannte um den tümpel aber das seil war im weg. Gwydion hatte leider noch so viel schwung und konnte nicht mehr bremsen. Frederick eilte sofort herbei so schnell er konnte, aber es war zu spät. Gwydion stolperte über das seil und da frederick ganz nah an Gwydion war konnte er auch nicht bremsen und stolperte hinterher.  Beide landeten im teich. Da Frederick zu wenig seil an beiden seite des lasos gelassen hatte, hatte er gerade noch genug zeit um zu sehen wie das lasso auf ging und der Eber sich aus dem staub machte. Ein paar sekunden später tauchte Gwydion auf. Gwydion hatte ein paar schuhe auf dem kopf. Sie klettern aus dem teich. sie nahmen das seil mit, blickten sich noch mal um in der hoffnung den eber noch mal zu sehen, es war aber vergebens. Sie beluden ihre ponys und ritten zur burg. Sie versuchten unbemerkt in die burg zu kommen. so durchnässt sahen sie nicht wie erfolgreiche eber jäger aus. sie legten die gefundenen schuhe zu den anderen. am rest des tages passierte nichts weiteres außer das plötzlich vom burghof her ein verwunderter schrei kam, aber wie sich herausstellte war es nur einer der die gefundenen Schuhe aus einem irrtum heraus angezogen hatte und sich wunderte warum seine schuhe merkwürdigerweise stanken.
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German / Re: Der Drachenritter
« Last post by Gwyd on April 30, 2020, 10:53:34 am »
Auf zum baron


Am nächsten Tag machte Gwydion sich also auf den weg mit einer großen Tasche voll mit Butter, Mehl, Salz und Hefe.
Es war ungefähr mittag. Die Sonne schien und er dachte sich, daß er Glück hatte, das er den Baron besuchen dürfte. Mit einem Mal hörte er einen Schrei. “Aaaaah” hörte Gwydion aus einer Seitengasse. Er blickte sich um aber er konnte nichts sehen. Seinem Gehör nach, kam der Schrei aus der Gasse auf die er zu lief.


Als Gwydion um die ecke guckte sah er zwei jungen und den sohn des baron. die zwei jungen schienen den sohn des barons angegriffen zu haben der sich nicht sehr gut wehren konnte. da gab es ein ruck in gwydion . er stellte die tasche hin und nahm eine holzlatte die rum lag und mit der rannte er in die gasse und schrie:; “finger weg!” da sagte einer der jungen: “will da noch einer verkloppt werden?” er wollte gerade Gwydion bocksen aber sein faust traf das brett das Gwydion schnell in den weg hielt. da ging der ein junge etwas zur seite und hielt sich die hand, wobei sich Gwydion dacht: “einer weniger”. der andere junge schrie: “das wirst du mir  büßen!” doch Gwydion war in fahrt gekommen und rammte das bret dem jungen in den bauch während er sagte: “wann haben wir ausgemacht uns zu duzen?” torkelnd wich der andere junge zurück aber der junge, dessen schlag vorher Gwydion geblockt hatte, hatte sich anscheinend wieder erholt und er  lief auf Gwydion zu. er wollte anscheinend seitlich in in die seite hauen aber als er mitten im schlag war schwung Gwydion sein brett in den arm seines angreifers. es sah so aus als ob der jung immer noch konnte. er wollte gerade Gwydion kicken aber Gwydion schlug mit seiner late von hinte in seine Kniekehle. ächzend ging nun auch der in die knie.
Gwydion ging schnell zu dem sohn des baron, der übrigens frederik hieß, “danke”, sagte frederick,  “hast du das irgendwo gelernt die selbstverteidigung?” “nein”, antwortete Gwydion. “als ich sah dass du in gefahr warst hab ich einfach das nächste angriffsmittel genommen, in dem fall ein brett, und damit bin ich auf die jungen los gegangen. übrigens ich hab den korb vol zutaten für die brötchen hinter der ecke stehen lassen.” “okay gehen wir ihn hohlen”, sagte frederik

Der korb war unberührt und Gwydion nahm den Korb und ging mit Frederick zur Burg.
Die Burg war etwas außerhalb des Dorfes. als die Burg in sicht war war erst noch ein kleiner weg zu überwinden.

Hier ist ein bild der burg:


Nach dem weg folgte eine zugbrücke und hinter der zugbrücke war das schloss. im schloss war links das große hauptgebäude, und rechts war ein großer runder turm in die mauer eingebaut. das waren die ersten beiden sache die gwydion sah, und als nächstes sah er weiter hinten ein paar ställe.


Als Gwydion und frederick die burg des baron betraten lief innen der baron auch schon entgegen. “ah da seid ihr ja” sagte der baron, “wo wart ihr denn bloß”. da musste frederick die ganze geschichte erzählen wie Gwydion in gerettet hatte. 


Der baron hörte aufmerksam zu und kriegte ein immer fassungsloseres gesicht. “stimmt das? wenn ich diesen jungen begegne dann zeige ich denen was, und Gwydion du bist herzlich zu unserer party eingeladen.”


Als Gwydion den speisesaal betrat nahm der baron ihm die taschen ab gab diese der köchin und sagte machen sie daraus ein par brötchen die köchin nahm die taschen und ging in die küche worauf sich der baron zu Gwydion wandte und sagte setz dich auf einen freien platz wenn ein bediensteter kommt kannst du der bediensteten sagen was du haben willst. es war eine kleine und gemütliche feier manche der gäste kannte Gwydion schon manche nicht


Als die feier fertig war, verabschiedeten sich die gäste vom baron. Auch Gwydion. Auf dem Rückweg von der Burg des Barons dachte Gwydion über die schöne Feier nach, über den Baron, über Frederik, und dass Frederik eigentlich sehr net ist.
Als Gwydion weiter Lief ertönte seltsamerweise das Geräusch das sich anhörte wie ein Piepsen. Huch was war das fragte sich Gwydion. da ertönte das Geräusch nochmal, doch dann erinnerte er sich wieder an die Echse die er im Ärmel hatte. Da ertönte in seinem Kopf eine piepsende Stimme. “Hallo” sagte die stimme, “wie heißt du denn.” “Ich bin Gwydion,” dachte sich Gwydion. Doch zu seinem erstaunen antwortete die stimme mit danke. Doch da wurde Gwydion neugierig und fragte in Gedanke “und wie darf ich dich nennen,” worauf die Stimme erwiderte “eigentlich habe ich noch keinen Namen,” “darüber wollte ich gerade mit dir reden.” Okay erwiderte Gwydion, aber was bist du für ein Wesen, “ich bin ein Drache” antwortete die Stimme.
Da dachte Gwydion nach. Da die Echse ein Drache ist brauchte die Echse einen namen der tatkräftig war. Nach einer kleinen Denkpause sagte Gwydion “Borbo” doch das tiefe Piepse, das ihm zur Antwort kam war nicht sehr zustimmend. Nach einer weiteren Nachdenk pause sagte Gwydion “Rocko” aber das Piepsen wurde nicht zustimmender. Abermals machte Gwydion eine Denkpause worauf er sagte “ein Drache hat Schuppen und Schuppen sind sehr hart wie wäre es mit Obsidian worauf in seinem Kopf die piepsende Stimme ertönte, die sagte “ der name ist toll”, worauf Gwydion sah das die echse auf im rum turnte       


Als Gwydion bei der Bäckerei ankam fragte der Bäcker, “na wie war's?” “Schön” antwortete Gwydion, “aber jetzt bin ich müde”, “okay sagte der Bäcker du kannst jetzt schlafen gehen”, “danke” sagte Gwydion, und ging in seine schlafstelle. Dort schlief er auf der stelle ein.
Am nächsten Morgen erwachte Gwydion wieder zeitig. Doch als er gerade in die Küche ging klingelte es, der Bäcker ging wie am Vortag zur Tür, und öffnete. doch dieses mal rief er Gwydion früher als am vortag. Als Gwydion an der Tür war stand der Baron an der Tür. “ah herr Baron” sagte Gwydion worauf der Baron antwortete “hast du lust bei uns weiter zu leben.” “aber gerne her Baron, was verschafft mir die ehre” worauf Gwydion zur antwort bekam, “Nun, zum einem die Rettung von meinem sohn und zum zweiten deine Backkunst”.     


Als Gwydion bei der Burg angekommen war erwartete in auch schon Frederik. “Ah da bist du ja” sagte er als er Gwydion sah. Gwydion wurden zunächst die Bewohner der Burg des Barons vorgestellt; es gab einen bäcker, seine zwei helfer, den Baron, Frederick und ein paar bedienstete. Dann  wurde es zeit dass Gwydion sein Zimmer bekam. 


Gwydions Zimmer war im Turm. Der Boden war aus Buberrare Holz, und das Zimmer enthielt eine Truhe, sowie eine Schüssel voll Wasser zum waschen. Im vergleich zu seiner Behausung beim Bäcker war seine Behausung beim Baron viel geräumiger. Dies dachte sich Gwydion auch, aber er hatte  seine Gedanken Kommunikation mit Obsidian vergessen und daher kugte Obsidian auch aus dem Ärmel, und überzeugte sich selber von der pracht des Zimmers. Er hüpfte aus dem Ärmel und wuselte im Zimmer hin und her.
“Und wo soll ich schlafen” fragte die piepsende Stimme. Das brachte  Gwydion ins grübeln. Doch dann hatte er eine idee er nahm ein Kissen von seinem Bett worauf er einen Topflappen vom Haken nahm der ein Koch wol vergessen hatte. Das Kissen legte er aufs Fensterbrett und den Topflappen darüber. “Nah” dachte er sich. “Nun” zufrieden. “danke Gwydion” sagte die Stimme, “da kann ich gut schlafen”, fügte die echse hinzu.         


Einige Tage später nahm der Baron Gwydion zur seite und sagte ihm “es ist so das Frederick bald die Knappen Ausbildung machen wird willst du sie zusammen mit im mach”, Worauf im Gwydion antwortete “aber was bedeutet es Knappe zu sein” wiederum antwortete der Baron im “Ein Knappe hat die Pflicht seinen Herren mit seinem Leben zu verteidigen .Auch legt ein Knappe seinem Herren die Rüstung an. Ein Knappe tragt Schwert und Schild seines Ritters und begleitete ihn zu Turnieren aber auch zu Schlachten. Weitere aufgaben eines Knappen sind das Versorgen der Pferde in Feldzügen, bei Bedarf medizinische Hilfe zu leisten und die Waffen instand zu halten”, wessen antwort im von Gwydion kam “aha ja ich wäre bereit die knappen ausbildung mit frederik zu machen”.


Einen Tag vor dem angekündigtem Knappen Training trafen sich der Baron und Gwydion zu einem gespräch, “Also” sagte der Baron “Wie du mir gesagte hast wurde das haus deiner Eltern abgebrannt ich finde in meinem dasein als Baron liegt es in meiner bestimmung dem auf den grund zu gehen”.schau seite 3 worauf er hinzu fügte “Ich brauchte allerdings ein bisschen mehr informationen” wiederum erzählte Gwydion dem Baron die ganze geschichte von wie er zum markt ging und als er zurück war wie sein haus abgebrannt war und das er in der glut des hauses die echse gefunden hatte wiederum die glut des hauses das ei ausgebrütet hatte “aha” sagte der baron und was ist das für eine echse “ein drache” antwortete Gwydion “das glaubst du ja selbst nicht” erwiderte der baron “und doch ist es so widersprach Gwydion” “ich will mich zwar nicht streiten” sagte der baron “aber ich empfehle dir nicht allen das zu sagen. Die würden denken du warst verrückt”     


Ein Tag später war dann das angekündigte Knappen Training. Das erste zu üben war Mathematik, das fiel Gwydion leicht, denn er hatte ja übung vom markt Tag. zum lernen ging es in die schulräume wo der hauslehrer unterrichtete. Dieser unterrichtete auch geschichte was auch zu den Disziplinen des Knappen gehörte. Diese wurde auch in den schulräumlichkeiten mit dem gleichen Lehrer geübt. Ab dem zweiten Tag kam noch reiten hinzu: Reiten war eine beschäftigung bei der man jeden Tag mehrere Stunden im Sattel saß, denn man musste lernen, sein Pferd mit nur einer Hand zu führen, wenn man später im Kampf eine Lanze oder einen Schwert tragen wollte. Für das Reiten gings auf die koppel. Als nächstes kam Fechten. Die knappen lernten beim fechten schlagen blocken und parieren mittels holzschwertern.
Welche disziplin es auch gab war boxen, wiederum auch bogenschießen, und die Verantwortung für ein pony zu tragen so wie die verantwortung für ausrüstung kleines schwert und bogen zu tragen.         
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German / Re: Der Drachenritter
« Last post by Gwyd on April 30, 2020, 10:53:01 am »
Die Stadt, der Bäcker, der Baron

Gwydion machte sich also auf die suche nach der Bäckerei. Nach kurzer zeit fand er die Bäckerei er drückte auf den Klingelknopf und der Bäcker öffnete. “Hallo was führt dich denn zu mir?” fragte der Bäcker und zog die Mütze. Natürlich seine eigene. Gwydion sagt dem Bäcker, dass er gerne Lehrling werden wollte. “Lehrling?” fragte der Bäcker “Ja okay, das kannst du werden.” Der Bäcker öffnete die tür und Gwydion konnte rein kommen. Die  Freundlichkeit des Bäckers und die Wärme der Backstube wärmte Gwydions Seele. der Bäcker zeigte Gwydion die Backstube die Backstube war ein Raum in dem es in der Ecke einen Ofen gab welche Gwydion noch nie gesehn hatte oben war eine Platte auf die man anscheinend das Brot tun sollte unten war ein Feuer drüber eine art Kiste aus Metall in der Wasser war und dann bemerkte Gwydion, dass die Platte auf die man das Brot legt nach unten gekrümmt war. Auf der Platte war ein Backrost und über dem Backrost war noch eine Metallkiste in der Wasser war. Darüber war ein gekrümmtes Rohr. Unten waren zwei Rohre: eins hinten und eins vorne. Die Rohre kamen dann an die Platte auf der der Backrost stand. Fasziniert guckte sich Gwydion die Ofenanlage an. Es sah so aus als ob das Feuer das Wasser erhitzte und der Dampf nach oben stieg. Dieser erhitzte die Platte, die den Rost erhitzte worauf mancher Dampf wieder runter durch die Rohre in die Kiste kam. Der rest des Dampfes bewegte sich weiter nach oben, was die obere Platte erhitzte. Da die Platte gekrümmt war floss das Wasser durch die anderen zwei Rohre nach unten unter die Platte auf der der Backrost stand. Daher wurde die Platte wieder etwas heiser aber da das Rohr von der Platte die über dem Rost war auch heiser wurde und dah diese Platte mit der Platte in verbindung steht würde auch davon die Platte heiß         
Der Bäcker bemerkte, dass der Ofen Gwydion interessierte.“Der Ofen interessiert dich wohl?”, fragte er. Gwydion nickte. Der Bäcker fügte hinzu, dass es das neueste Modell auf dem Markt  wäre.
“Genug geplaudert” sage der Bäcker. Jetzt wird es zeit, dass du weißt wie man “Brötchen bäckt”.
“Man nimmt ein Topf Wasser, zwei Töpfe Mehl, eine Prise Salz und eine Prise Zucker, sowie eine Prise Hefe. Daraus knetet man einen Teig. Der muss eine halbe Stunde gehen. Wenn der Teig gegangen ist, dann wird er in Brötchen geformt und mit Butter bestrich. Dann kannst du sie in den Ofen legen.


Gwydion arbeitete lange. Anfangs hatte er probleme mit dem Rezept aber bald konnte er das Rezept in und auswendig wobei im der Ofen während der Arbeit störte. den Ofen fand Gwydion übrigens lange nicht mehr interessant den mit dem hate Gwydion gegantze Zeit zutun außerdem war der weiße Dampf sehr lästig beim Arbeiten. Hinzu dachte er sich das die Brötchen wahrscheinlich lecker wurden wenn sie schon mit Butter sind.


Tage lang Arbeitete Gwydion bis zu einem morgen da war er wieder gerade bei der Arbeit und plötzlich klingelt es an der Tür worauf der Bäcker öffnete Gwydion konnte nicht verstehen was der Bäcker und der Man draußen besprach Gwydion hoffte das es kein Unzufriedener Kunde war doch etwas später rief der Bäcker “Gwydion da ist einer der mit dir sprechen will!” worauf Gwydion zur Tür lief   
 


Draußen stand der baron und sagte “hallo ich bin aus zwei gründen hier” “oh herr baron was verschafft mir die ehre” “also” sagte der baron “bist du Gwydion?” fragte der Baron. hinzu fügte er :“der neue lehrling” “ja” sagte Gwydion “also ich bin aus zwei gründen hier” sagte der baron “der eine grund ist das mein sohn deine brötchen so sehr mag das ich im mehr holen wollte und das zweite ist dass ich dich auf die burg einladen will vielleicht kannst du auch ein paar zutaten von diesen köstlichen brötchen mitbringen” “klar kann ich das” sagte Gwydion” worauf sich der Bäcker   einmischte und sagte “ich denke schon das ich Gwydion ein paar der zutaten einpacken kann” worauf Gwydion hinzufügte was ihm erst eingefallen ist als der Bäcker redete “es wäre mir eine ehre sie auf ihrer burg zu besuchen”       
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German / Re: Der Drachenritter
« Last post by Gwyd on April 30, 2020, 10:52:33 am »
Wand und Weg - Ein Feuer erlischt
Als er auf dem Rückweg war sah er wieder die Tiere die er auch auf dem hinweg gesehen hatte. Viele tiere kamen ihm aber jetzt entgegen. Gwydion dachte sich nichts dabei und ging weiter seines Weges. Die Vögel zwitschern und Gwydion freute sich das er nicht in der Innenstadt wohnte. Er konnte spüren, dass es frühling war. Er roch den schönen geruch der blumen am Wegesrand, aber mit einem mal roch er auch etwas merkwürdiges. Es roch nicht wirklich nach Blumen. Was ihm da entgegen wehte war der Geruch nach Feuer. Gwydion dachte sich nichts dabei es war ja normal das die leute mit holz heizen.
Er freute sich seiner Mutter zeigen zu können das er auch beim markt einkaufen kann. Er wollte gerade auf sein haus zu laufen da stutzte er. Wo ist denn das haus? Vor ihm war nichts anderes als eine ruine. Er schaute sich um, aber nach einer Minute war er sich sicher: Dies war der richtige Ort. Er stand vor den Überresten seines Heimes. Die glut schwelte noch, daher beschloss er den heuhaufen aus dem weg zu räumen damit er nicht feuer fing. Während er arbeitete bemerkte er spuren von pferden und als er fertig war wollte er den spuren folgen.
Die Spuren führten durch eine schlucht. Gwydion folgte ihnen weiter, in der Hoffnung seine Eltern zu finden. Als er den spuren um eine Ecke folgte, sah er einen mann mit einer Rüstung vor ihm auf eine Felswand zulaufen. Er trug eine rüstung mit einem wappen, das wappen stellte einen drachen dar der in der einen hand einen blitz tru und in der anderen hand eine flamme. den blitz trug der drache in der linken hand und die flamme in der rechten hand.  Gwydion konnte noch sehen das der man gegen den Fels rannte und verschwand. Gwydion wunderte sich darüber und dachte sich dass er das auch versuchen will. Als er vor der Wand stand beschloss er erst die wand zu berühren man kann ja nie wissen.
Die Wand fühlte sich an wie Wasser, aber er wurde nicht Nass. Seine Hand sank einfach in etwas ein das aussah wie eine Felswand. Verblüfft, seinen Augen nicht trauend, versuchte er es immer wieder. Er nahm seinen Ganzen Mut zusammen und ging hindurch.
Als er durchlief verformten sich die Farben der welt. Sie drehten sich zu einem Rad. Das Rad drehte sich und drehte sich und wurde kleiner und kleiner. Als die Farben nur noch ein zentimeter groß waren da schossen farbige Bällchen in dem Farbrad aus den Farbflächen. Langsam bildeten die farbigen Bällchen eine welt die blockig aussah und dann glättete sich das Bild von selbst. 
Gwydion fand sich in einem Raum vor einem alten mann mit stock. Dieser drehte sich nun vollends zu Gwydion um. Gwydion fühlte sich genau gemustert. Ein Blick der ihm in seine Seele zu blicken schien. “Willkommen Gwydion, ich bin der Wächter des Portal Netzwerks.”
“Wenn du das Portal Netzwerk benutzen willst dann musst du drei Fragen beantworten. Die erste lautet: “Welche Farbe hat der Weiße Schimmel?” dabei legte der alte Mann seinen Kopf etwas schief.  Gwydion überlegte einen Moment, da er die Frage seltsam fand. “Weiß” antwortete er schließlich. Er kam sich ziemlich blöd vor, denn der Mann hatte doch das Ergebnis bereits gesagt.
 “Zweite frage” sagte der Mann: “Was hat der Drache in der Rechten Hand?” Diese frage war schon etwas schwerer, aber dann erinnerte er sich an das Wappen der Rüstung die er gesehen hatte. Da war ein drache mit einem blitz in der linken hand und eine Flamme in der rechten hand. “Die antwort lautet eine flamme“ sagte Gwydion.
“Das ist richtig!” Sagte der Mann. “Letzte Frage.” sagte er nach einer kurzen Pause. “Aus welchem grund willst du das portal netzwerk benutzen” fragte der Mann  da dies Gwydion sehr bekannt war sagte er “ich suche nach den angreifern meines elternhauses” da dies dem Mann logisch schien sagte er du hast die prüfung bestanden. Hierauf schnippte er mit den fingern worauf ein rad erschien. Es drehte sich und drehte sich und wurde dabei langsam größer. Als das rad den ganzen mann verdeckte wurde es wieder kleiner. Aber dieses mal viel schneller und der Mann war verschwunden.

Gwydion schaute sich um. Es regnete und er stand vor einer Felswand. Er erinnerte sich genau, daß er zuvor einen Raum mit einem Mann gewesen war, aber davon sah er nun nichts mehr.
Er tastete die Felswand ab und stellte fest das sie durchlässig war. Er schritt hindurch und fand sich in einem kreisrunden Raum mit vielen Türen.Über jeder Tür war ein Bild mit einer anderen Landschaft. Von den Männern die er hierher verfolgt hatte, fehlte jede Spur.
Da er auf keinem der bilder die Männer sehn konnte, machte er sich auf den rückweg. Er ging durch die tür deren bild dem bild seiner heimat gegend glich. Es regnete noch immer vor der felswand und Gwydion erinnerte sich an das haus. er hastete zum haus. Als Gwydion vor der ruine stand die einmal sein haus gewesen war, betrachtete er erstmal die noch schwelende glut. Er fühlte sich plötzlich einsam. Verloren starrte er in den im leichten regen wehenden rauch.
Er gab sich einen ruck. Er musste nach seinen eltern suchen! Er schritt in die schwelende ruine. Mit dem Fuß schob er noch glühende bruchstücke und holz beiseite. Seine eltern konnte er nirgendwo finden. Aber er fand eine stelle an der der boden beschädigt war. Dort konnte er erkennen dass da ein geheimer raum unter dem boden war. Vielleicht wussten seine eltern hiervon und hatten sich hier versteckt.


Gwydion eilte zu der Stelle wo er den Raum unter dem Boden sehen konnte. Er schaute sich in dem schwachen Licht um. Er konnte nicht viel sehen, aber er konnte ein steinernes Ei sehen und das seine Eltern nicht da waren.
Gwydion hob das Ei aus dem Loch im Boden. Aber es war heiss und er stellte es nochmal ab.als er das ei anschaute sah es gar nicht mehr nach stein aus. Die glut am Boden wo es stand wärmte das ei.
Mit einem Mal knackte es. Das ei war wohl von der wärme ausgebrütet den ein Riss. Er wurde weiter und ein eine echse schlüpfte heraus. Mit großen Augen schaute sie Gwydion an und piepste. 

Gwydion fand das die echse hungrig aussah. Deshalb schaute er sich ein bisschen um. Als er einen halb verkohlten fisch sah, nahm Gwydion den Fisch und hielt in der echse unter die nase. Anscheinend machte der echse es nichts aus das der fisch verkohlt war und sie aß ihn gierig auf.
Sie piepste zweimal und schaute Gwydion weiterhin hungrig an.
Da die echse noch hungrig aussah suchte Gwydion nach noch einem fisch. als er noch einen gefunden hatte, gab er den zweiten fisch der echse. diese ass den wieder in rasendem tempo auf.

Die echse piepste dankend und rollte sich auf dem boden zusammen. aber gleich richtete sie sich wieder auf und piepste, aber nicht hoch wie sonst sondern tiefer, irgendetwas schien ihr nicht zu gefallen. Aber dann kletterte sie an Gwydions beinen hoch, bis zur hand. 

Da gefiel es der echse wohl etwas besser und dann rollte sie sich zusammen und schloss die augen wenige sekunden konnte Gwydion ein vibrieren in der hand spüren aber nach paar sekunden hörte es auf den Gwydion hatte versucht ganz vorsichtig die echse auf die andere hand zu tun aber als gerade beide von Gwydions händen zusamen waren wachte die echse auf und piepste. Gwydion sah das die echse sich zusammen rollte und sie rollte sich bis ihr kopf auf den ärmel zeigte und dann krabbelte sie in den ärmel kurz darauf spürte er das die echse sich in seinem ärmel zusammen rollte und dann aufhörte und das dann die echse wieder zum ausgang zum ärmel krabbelte und als der kopf aus dem ärmel raus guckte da rollte ich die echse zusammen piepste und Gwydion fühlte sich etwas besser.

Da Gwydion die eierschalen interessant fand beschloss er die restlichen eierschalen einzusammeln. als er damit fertig war legte er die schalen in die hand in dessen ärmel auch die echse war die echse schnupperte interessiert an den eierschalen schaute hoch zu Gwydion und piepste herz erwärmend dies fand auch Gwydion herz erwärmend und fragte die echse gerührt bist du in deine eierschalen interessiert? Worauf er ein piepsen zur antwort gab.
Die Glut war erloschen und Gwydion dachte nach: wo er Unterkunft finden sollte, wovon er leben sollte, und ob er seine elter jemals wiedersehen wird. Gwydion seufze tief, worauf die echse aus dem ärmel kam, zu Gwydions halz hoch kleterte, und sich an Gwydions kopf ran schmiegte. und piepste fragend.
Da Gwydion sich dachte, dass er in der Stadt die beste Chancen auf Unterkunft haben wird er steckte die Eierschalen in die Tasch, die Echse kletterte zurück in den Ärmel.
Gwydion blickte sich um und versuchte sich zu orientieren. Schließlich ging er in Richtung Wald wie zuvor aber dieses mal ging er den Weg nicht mehr so unbeschwert.
Gwydions Gefühle waren schwankend. Sein Heim war weg. Seine Eltern waren verschwunden. Unsicher und in gedanken betrat er den Wald. Von überall schalten die Stimmen des Waldes. Gwydion fand die Stimmen des Waldes sehr nervig. Die Vögel, das Geprassel des Regens, die Stimmen des Waldes, trugen nicht zur Verbesserung seiner Stimmung bei. Zu allem Überfluss drangen tropfen durch das Blätterdach und bald war Gwydion nass bis auf die Knochen.
Plötzlich knackte etwas im Gebüsch. Gwydion fuhr herum doch als er nichts sah, spitzte er die Ohren. und er hörte ein verärgertes Knurren. aber es klang nicht wie ein Tier? Sondern wie ein Mensch! Was konnte das blos sein? Er blickte sich wieder um um in der Hoffnung dass er diesmal etwas finden würde.
Plötzlich raschelte es im Gebüsch, und heraus kam ein Räuber. es sah so aus als wollte er hinaus springen aber das Buschwerk war in seinen Kleider etwas verheddert, und darum tat es ihm anscheinend ein bisschen weh, was man an seinem schweren Schnaufen hören konnte. Als er sich wieder aufgerappelt und sich das Buschwerk aus den Kleidern gezupft hatte, sagte er nach einer kleinen Pause in der er ein etwas ein nachdenkliches Gesicht machte:”gib alles her was du hast!”. Natürlich war das eine sehr dumm, denn wer erwartet, dass ein kind etwas von Wert haben könnte.


Gwydion hatte Angst das im der räuber etwas antun würde darum suchte er fieberhaft nach etwas das er dem räuber anbieten konnte Gwydion.
Er fand die eierschale und gab sie dem Räuber. Sie glitzerten in einem Lichtstrahl der sich durch die Wolken und Äste verirrt hatte. Der Räuber schaute sie einen moment an.  “Die sehen wertvoll aus.”
Der Räuber gab Gwydion im Austausch eine hand voll Beeren und sagte, dass er nicht wirklich wusste wie das ginge ein räuber zu sein.

Gwydion schaute den weg zur stadt entlang. Er hatte eine vage idee das er Unterschlupf und Essen finden musste.
Erleichtert, dass ihm der räuber nichts getan hatte ging Gwydion weiter in Richtung Stadt. Er war noch immer unsicher und ihm war klar das er kein Dach mehr über dem Kopf hatte. Und was sollte er Essen, abgesehen von den paar Beeren die ihm der Räuber gegeben hatte? Er hoffte dass er in der Stadt Unterschlupf finden wurde.
Es regnete immer noch und der himmel war grau. Gwydion dachte, dass das wetter so betrüblich aussah wie er sich fühlte.

Der weg wurde nicht erfreulicher als er vor der begegnung mit dem räuber war. Aber er dachte sich dass er es schaffen musste, denn sonst würde er verhungern. Wiederum dachte Gwydion das der weg auch nicht länger sein konnte als zum markt er nahm all den willen und mut zusammen den er noch hatte und ging den waldweg weiter. Zwar hatte der regen aufgehört doch tropfen weiterhin dicke wassertropfen aus dem geäst. Der weg war lang doch jeder weg hat ein ende und auch dieser hatte ein ende und dieses war ende war vor der stadtmauer   


Und and der stadtmauer war ein schild das Gwydion davor nicht aufgefallen ist und auf dem schild stand: “Derzeit gesuchte Lehrlinge: kanalisationsarbeiter, Schneider, Bäcker, Tischler, Bauarbeiter.”
 
Gwydion dachte nach: als Kanalisationsarbeiter wollte er nicht arbeiten, war im zu eklig und und als Schneider würde er sich blos mit der Nadel in den Finger piksen und als Tischler würde er mit dem Hammer sich bloß auf den Daumen hauen und Bauarbeiten wäre zu schwer also blieb im wohl nur noch Bäcker   
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German / Der Drachenritter
« Last post by Gwyd on April 30, 2020, 10:51:54 am »
Der Drachenritter - Der Anfang

Kapitel

 Feuer und Flamme für den Markttag

Gwydion hatte traumlos geschlafen. Seine Mutter weckte ihn: “Gwydion, wir brauchen ein paar Sachen vom Markt. Sei doch bitte so lieb und gehe Milch und Brot holen.”
Gwydion rieb sich noch einmal die Augen und schwang die Füße aus dem Bett. Er schlüpfte in seine Schuhe und warf sich wärmere Überbekleidung über.
Er hatte sein eigenes kleine Schlafzimmer. Als er heraus kam, saß sein Vater nahe am Kamin und versuchte eine Pfeife in gang zu bringen. Er winkte Gwydion kurz zu.
Draussen vor dem Haus bekam Gwydion von seiner Mutter einen Beutel, etwas Geld und viele Ratschläge: “Kauf einen Liter Milch und ein Laib Brot. Und pass auf das du nicht zu viel bezahlst!
Gwydion nickte, gab ihr einen kurzen Kuss auf die Wange und machte sich auf den Weg.

Es war ein recht angenehmer Tag im späten Frühling. Die Blumen waren in voller Pracht und man hörte Insekten und Tiere emsig im Unterholz und in den Büschen arbeiten. Er lief den Weg entlang er freut sich das der kalte Winter noch lange nicht da war und er nicht mit den Zähnen klappern musste. Als er den markt sah entdeckte er ein Eichhörnchen das über den Weg flitzte und auf einen Baum kletterte. Als er auf dem Marktplatz angekommen war waren da so viele Leute, daß er ein bisschen Angst hatte sich zwischen allen menschen zu verlieren. Irgendwann hatte er dann den Backwaren-Stand gefunde. Der Verkäufer blickte auf als Gwydion zum dem Verkäufer sagte, dass er gern ein Laib Brot hätte. Aber wegen des Lärms, musste er es ziemlich laut sagen. Da der Verkäufer nur mit einem Nicken reagierte , war es wohl ein normaler Tonfall sich auf dem Markt halb schreiend zu unterhalten.

“Wie machen ich das?”, murmelte Gwydion halblaut vor sich hin. “Wie bitte?” brüllte der Händler gegen den Lärm, der plötzlich nachließ weswegen er leiser wurde da er von allen anderen Ständen um ihn herum mit einem Mal gehört wurde. “Ich brauchen einen Laib Brot.” wiederholte Gwydion.
Der Händler nannte seinen Preis und Gwydion zählte die Münzen ab. Nachdem er bezahlt hatte suchte Gwydion den Milchwarenstand.
Hier war es etwas ruhiger. Der Händler bot Milch in Flaschen, sowie Butter im Tonkrug, sowie Fässchen mit Sahne und Käse vom Rad zum Verkauf an.
Nach dem Gwydion sagte das er gern Milch hätte sagte der Verkäufer das er ein Angebot  für Milch hat. Dieses lautete 1x30 Flaschen Milch für 10 Münzen weniger als für 30x1 Flasche Milch. Gwydion überlegte sich ob das wirklich so ein gutes Angebot war. Aber am Ende entschied er sich das Angebot abzulehnen. zwar dachte er sich das es gut wäre weil er nicht so bald wieder zum Markt müsste, aber er hatte auch Gründe die dagegen sprachen. Der erste war, das es zwar weniger kostete als 30x1 Flasche aber selbst 1x30 Flaschen hätten zu viel gekostet.
Sein Zweiter Grund war, das er nicht so viele Milch Flaschen tragen könnte weil er nur zwei Hände hat zum tragen.
Und sein Dritter grund war, dass die ganze Milch schlecht werden würde
“Ich nehme nur eine Flasche Milch. Mehr kann ich gerade nicht tragen.” sagte Gwydion.
Nachdem Gwydion gezahlt hatte, machte er sich mit seinen Einkäufen auf den Heimweg.
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English / Re: Story: The dragon knight
« Last post by Gwyd on April 30, 2020, 08:48:46 am »
A few days later the baron took Gwydion aside and told him “Frederick will soon start the squire training, do you want to do it with him?” Gwydion replied “but what does it mean to be a squire” again the baron replied in “A squire has the duty to defend his master with his life. Also a squire puts armor on his master. A squire carries his knight's sword and shield and accompanied him to tournaments but also to battles. Further tasks of a squire are to take care of the horses in campaigns, to provide medical help and to maintain the weapons if necessary ”, Gwydion answered “ yes I would be ready to do the squire training with frederik ”.


The day before the announced first training session, the baron and Gwydion met for a conversation, “So” the baron said, “As you said to me, your parents' house was burned down” whereupon he added“ I needed a bit more information ”again Gwydion told the baron the whole story of how he went to the market and when he was back how his house had burned down and how he had found the lizard in the embers of the house that had hatched the egg “aha” said the baron and what is that lizard “a dragon” answered Gwydion “you don't think that yourself” replied the baron “and yet it is so contradicted Gwydion ”“ I don't want to argue, ”said the baron,“ but I do not recommend that you tell everyone. They'd think you were crazy ”
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English / Re: Story: The dragon knight
« Last post by Gwyd on April 30, 2020, 08:43:28 am »
When Gwydion arrived at the bakery, the baker asked, "how was it?" "Fine," replied Gwydion, "but now I'm tired," "okay, the baker said you can go to bed now," "thanks," said Gwydion, and went to his bed. There he fell asleep on the spot.
The next morning Gwydion awoke early. But when he was just going into the kitchen, the doorbell rang, the baker went to the door like the day before and opened it. but this time he called Gwydion earlier than the day before. When Gwydion was at the door, he saw the baron. "Lord Majesty," said Gwydion, to which the baron replied, "do you want to live with us?" “But gladly here baron, what gives me the honor” to which Gwydion got the answer, “Well, firstly the rescue of my son and secondly your baking art”.


When Gwydion arrived at the castle, Frederik was already waiting for him. "Ah there you are," he said when he saw Gwydion. Gwydion was first introduced to the inhabitants of the Baron's castle; there was a baker, his two helpers, the baron, Frederick and a couple of servamts. Then it was time for Gwydion to see his room.


Gwydion's room was in the tower. The floor was made of Buberrare wood and the room contained a chest and a bowl of water for washing. Compared to his home with the baker, his home with the Baron was much more spacious. Gwydion thought so too, but he had forgotten his thoughts of communicating with Obsidian and therefore Obsidian also came up out of his sleeve and convinced himself of the magnificence of the room. He hopped out of his sleeve and scurried around the room.
"And where should I sleep?" Asked the squeaking voice. That made Gwydion think. But then he had an idea: he took a pillow from his bed and then took a potholder off the hook that a cook had forgotten. He placed the pillow on the windowsill and the potholder over it. "so" he thought to himself. "Well" satisfied. "Thank you Gwydion," said the voice, "I can sleep well there," added the lizard.
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